Viele Start-ups scheitern nicht an fehlender Technologie oder Finanzierung, sondern daran, dass sie Produkte entwickeln, die Nutzer zwar ausprobieren, aber nicht dauerhaft verwenden. Ein erfolgreiches Produkt zeichnet sich nicht durch eine große Anzahl an Funktionen aus, sondern dadurch, dass es ein echtes Problem seiner Nutzer löst. Genau deshalb haben sich Frameworks wie Jobs to Be Done (JTBD), das Hooked Model, Lean Startup und Product-Led Growth zu zentralen Werkzeugen der modernen Produktentwicklung entwickelt. Sie helfen Gründern, Produkte auf Basis des tatsächlichen Nutzerverhaltens statt auf Grundlage von Annahmen zu entwickeln.