Der Einkauf von AI-Staff-Vendoren verlagert sich in den letzten Jahren von einer experimentellen Phase hin zu standardisiertem Enterprise Procurement. Das Problem ist, dass die meisten Organisationen sie weiterhin mit demselben Rahmenwerk wie klassische SaaS-Tools bewerten. Dieser Ansatz funktioniert jedoch nicht mehr, da AI-Systeme keine deterministische Software sind, sondern dynamische Systeme, die Entscheidungen generieren, mit sensiblen Daten arbeiten und ihr Verhalten im Laufe der Zeit ohne explizite Produktänderung verändern können.
Aus diesem Grund verschiebt sich die Logik des Einkaufs von Fragen wie „wie viel kostet es“ und „wie hoch ist die API-Verfügbarkeit“ hin zu Fragen wie „wie denkt das System“, „welche Daten nutzt es“ und „wie verhält es sich in unvorhersehbaren Situationen“.